Kategorie: Microsoft SQL Server

  • Es gibt einige Möglichkeiten, die SQL-Performance mit der Nutzung vom Microsoft Project Server 2013 zu optimieren. Hierzu zählen die Änderung der Optionen “Automatisch schließen” (Auto_Close), Automatisch verkleinern (Auto_Shrink) sowie “Statistiken automatisch asynchrone aktualisieren” (AUTO_UPDATE_STATISTICS_ASYNC) und Statistiken automatisch erstellen (AUTO_UPDATE_STATISTICS). Kontrollieren Sie, ob die Optionen der ProjectWebApp wie folgt eingestellt sind. Melden Sie sich an SQL-Server an und öffnen Sie das SQL-Management Studio. Suchen Sie auf der rechten Seite die Datenbank “ProjectWebApp”, klicken Sie auf die Datenbank mit der rechten Maustaste und wählen Sie im Kontextmenü die Option “Eigenschaften”. Klicken Sie nun auf “Optionen” auf der linken Seite. Sollten Sie Einstellungen…

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  • In meinem ersten Artikel zu dieser Blog-Reihe habe ich Ihnen gezeigt, wie Sie eine SQL PowerPivot für SharePoint Server 2013 bereitstellen. In meinem zweiten Blog-Beitrag haben wir die Reporting Services im integrierten SharePoint Modus bereitgestellt. für diesen Artikel gehe ich davon aus, dass Sie die folgende Infrastruktur bereitgestellt haben: Fangen wir an PowerPivot für SharePoint Server 2013 zu installieren. Installation PowerView für SharePoit Server 2013 Laden Sie als erstes “Microsoft® SQL Server® 2012 SP1 PowerPivot® für Microsoft SharePoint®” hier herunter. Kopieren Sie die Datei auf den SharePoint Server 2013 und führen Sie dies aus. Lesen Sie die Lizenzbestimmungen aufmerksam durch.…

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  • Project Online ermöglicht es Ihnen, Berichte in Excel zu generieren und dann in den Excel Services den entsprechenden Interessenparteien zur Verfügung zu stellen. Die Verbindung wird über die oData Schnittstelle aufgebaut, da kein direkter Zugriff auf den SQL Server innerhalb von Office 365 besteht. Sie können aber auch die Daten für die Berichtserstellung aus Project Online in die eigene Infrastruktur replizieren. Das Feature wird ab der SQL-Version 2012 unterstützt. Hierzu müssen Sie die folgenden Produkte auf Ihrem SQL-Server installiert werden: Für die Bereitstellung auf einem SQL Server 2012 oder 2014 Achtung: Die OData Sources werden für den SQL-Server 2012 als…

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  • In meinem ersten Teil dieser Blog-Reihe habe ich beschrieben, wie Sie eine PowerPivot SQL Server 2012 Instanz auf Ihrem SQL Server 2012 Enterprise bereitstellen. Nun wollen wir  auf dem SharePoint Server 2013 bzw. Project Server 2013 die SQL-Server Reporting Services (SSRS) im integrierten SharePoint Modus bereitstellen. Für diesen Artikel gehe ich nun davon aus, dass die folgende Infrastruktur bereitgestellt ist. Nun geht’s los. Wir werden nun die Reportings Services im integrierten SharePoint Modus installieren. Installation SSRS auf dem Project Server 2013 Melden Sie sich an dem SharePoint Server bzw. Project Server 2013 an. Legen Sie den Datenträger des SQL Server…

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  • Mit der Microsoft Project PowerPivot Feature erhalten Sie ein weiteres Business Inteligence Feature des SharePoint Server – bzw. Project Server 2013. Durch dieses Feature können Sie Daten in Excel 2013 in PowerPivot bzw. PowerView aufbereiten und dann Ihren Projektteilnehmern, Lenkungsausschüssen oder anderen Interessenparteien anbieten. Sie könne PowerPivot auch in Excel 2010 verwenden, benötigen hierzu aber das Add-In. Was benötigen Sie nun in Ihrer Infrastruktur um PowerPivot nutzen zu können? Wie kann es anders sein, ist das Feature ein SQL Server Enterprise Feature. Aus diesem Grund benötigen Sie nicht nur den SQL Server 2012 Enterprise, sondern auch den SharePoint Server Enterprise,…

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  • Unter Microsoft Project Server 2013 haben Sie die Möglichkeit, innerhalb der Dienstanwendung “Project-Server”  unter der Rubrik “Warteschlangen- und Datenbankverwaltung” ihre Einstellungen für die Archivierung und Sicherung  vorzunehmen. Sie haben hier die Möglichkeit, die Einstellungen für die tägliche Sicherung, Administrative Sicherung zu planen oder eine administrative Sicherung durchzuführen. Sollten Sie einen SQL Server 2008R2 oder SQL Server 2012 benutzen, können Sie zusätzlich das Snapshort Feature benutzen. Dadurch wird eine “Momentaufnahme” der ProjectWebApp Datenbank erstellt. Bitte beachten Sie, dass diese Methode als zusätzlich Methode betrachten werden sollte und Ihr eigentliches Backup nicht ablösen wird. Um ein SnapShot zu erstellen, gehen Sie wie…

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  • In meinem ersten Blogartikel, haben wir die Datenverbindung für die Erstellung des Bubble Chart erstellt. In dem zweiten Beitrag, haben wir ein Dataset für das Bubble-Chart erstellt und dieses im SQL Reporting Builder eingebunden, sowie das Bubble-Chart gezeichnet. In diesem letzten Blogartikel werden wir nun die Formatierung des Chart vornehmen. Markieren Sie nun den Rand des “Diagramms” um die Diagrammeigenschaften zu öffnen. Geben Sie nun in der Rubrik “Reihengruppen” das Feld der Titel der Risiken ein. Klicken Sie hierzu auf das grüne “+” Zeichen und wählen Sie dann das gewünschte Feld aus. In meinem Beispiel heißt das Feld “Risikotitel”. Wählen…

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  • In meinem ersten Blogartikel haben Sie die Datenverbindung für das Bubble-Chart angelegt. In diesem Beitrag werden Sie nun das Bubble-Chart mit dem SQL Reporting Builder erstellen und im SharePoint Server speichern.  Als nächstes werden wir nun den Bericht erstellen. Öffnen Sie nun den SQL Report Builder 3.0”. Wechseln Sie hierzu in die Bibliothek, in der Sie das Feature “Berichts-Generator-Bericht” bereitgestellt haben. Klicken Sie nun auf “DATEN” und dann auf “Neuste Dokument” wählen Sie im Kontextmenü den Eintrag “Berichts-Generator-Bericht” aus. Legen Sie nun ein neues “Dataset” an. Sollte Ihre zuvor angelegte Datenverbindung nicht angezeigt werden, klicken Sie nun im unteren Bereich…

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  • Ein der bekanntesten Darstellungsformen für die Entwicklung von Risiken ist wohl ein Bubble-Chart. Innerhalb des Project Servers gibt es schon ein fertiges Template für die Erfassung von Risiken in einem Projekt. Wie soll man aber die Darstellung realisieren? Eine Möglichkeit besteht darin, die Excel-Services zu nutzen. Allerdings muss der Kunde für die Darstellung von PowerView Dokumente mindestens die Enterprise Version des SQL-Server  2012 benutzen – dann bleiben noch die Reporting Services (SSRS), mit denen auch aussagekräftige Berichte erstellt werden können. Diese bieten auch die Möglichkeit schon ab der Foundation Version genutzt werden zu können. In diesem Blogbeitrag möcht ich Ihnen…

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  • Bei der Installation des “Upgrade Advisor” unter dem SQL Server 2014 kann der folgende Hinweis erscheinen. Sollten Sie den Hinweis schließen, wird die Installation abgebrochen. Gehen Sie auf die vorgeschlagene Website oder klicke Sue hier. Klicken Sie auf der Website  die Option “Herunterladen”. Scrollen Sie nun herunter, bis Sie das Paket “SQLDom.msi” finden. Klicken Sie nun auf “Next”. Laden Sie nun die Datei herunter und installieren Sie das Programm auf dem SQL Server und starten Sie danach die Setup des SQL Upgrade Advisor erneu,. Dien Installation wird nun fortesetzt.

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